{"id":224,"date":"2021-07-20T18:58:53","date_gmt":"2021-07-20T18:58:53","guid":{"rendered":"https:\/\/gegenrechtenterror.de\/?p=224"},"modified":"2021-12-11T20:46:54","modified_gmt":"2021-12-11T20:46:54","slug":"chronologie-des-anschlags","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gegenrechtenterror.de\/?p=224","title":{"rendered":"&#8222;Ich bin dann einfach nur noch gerannt&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/gegenrechtenterror.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/02_Chronik.mp3\"><\/audio><figcaption>Beitrag zum Anh\u00f6ren<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Am <strong>22. Juli 2011<\/strong> wurden in Oslo acht Menschen mit einer Autobombe get\u00f6tet. Anschlie\u00dfend fuhr der T\u00e4ter, als Polizist verkleidet, auf die Insel Ut\u00f8ya. Dort rief er die Teilnehmer*innen des Sommercamps der Arbeiter-Jugendliga (Jugendorganisation der sozialdemokratischen Partei Norwegens AUF) zusammen, angeblich um sie \u00fcber den Anschlag zu informieren. Dann er\u00f6ffnete er unvermittelt das Feuer und t\u00f6tete weitere 69 Menschen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Chronik fasst den Ablauf der Ereignisse zusammen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"420\" src=\"https:\/\/gegenrechtenterror.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Oslo_on_27.7.2011_-osloexpl_-utoya_-norway_-photo_5981997926-new-e1626805921264-1024x420.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-97\" srcset=\"https:\/\/gegenrechtenterror.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Oslo_on_27.7.2011_-osloexpl_-utoya_-norway_-photo_5981997926-new-e1626805921264-1024x420.png 1024w, https:\/\/gegenrechtenterror.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Oslo_on_27.7.2011_-osloexpl_-utoya_-norway_-photo_5981997926-new-e1626805921264-300x123.png 300w, https:\/\/gegenrechtenterror.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Oslo_on_27.7.2011_-osloexpl_-utoya_-norway_-photo_5981997926-new-e1626805921264-768x315.png 768w, https:\/\/gegenrechtenterror.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Oslo_on_27.7.2011_-osloexpl_-utoya_-norway_-photo_5981997926-new-e1626805921264-1536x629.png 1536w, https:\/\/gegenrechtenterror.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Oslo_on_27.7.2011_-osloexpl_-utoya_-norway_-photo_5981997926-new-e1626805921264-2048x839.png 2048w, https:\/\/gegenrechtenterror.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Oslo_on_27.7.2011_-osloexpl_-utoya_-norway_-photo_5981997926-new-e1626805921264-146x60.png 146w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mittwoch 19. Juli<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Beginn des Feriencamps unserer Schwesterorganisation Abeidernes Ungdomsfylkingem (AUF) auf der Insel Ut\u00f8ya circa 40 km entfernt von Oslo. Es befinden sich \u00fcber 600 Personen auf der Insel.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Donnerstag 21. Juli<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Norwegens Au\u00dfenminister Jons Gahr Store besucht einen Tag vor dem Attentat das Sommercamp. Die Sonne scheint, die Stimmung ist gel\u00f6st. Die Teilnehmerin Janin beschreibt die Stimmung in eigenen Worten:<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">\u201cDie Tage davor waren sehr sonnig und wir sind sehr oft baden gegangen. Es gab eine kleine Badestelle auf der Insel. Dort sind wir sehr oft hingegangen. Abends gab es dann Filmabende, Discoabende wo man sich dann einfach zusammen in das Kaffeehaus gesetzt hat, in die gro\u00dfe Halle. Dort hatten wir auch Karaokeabend, z.B. den Abend davor. Das war richtig, richtig toll. Es war auch spannen, viele Politiker kennenzulernen. Oder auch die Leiter der Bezirke, die es in Norwegen gibt und auch die vielen Menschen zu treffen, mit denen man die selben Interessen teilt. Wir haben gemeinsam die Insel erkundet. Das waren so die Tage davor.\u201c (Janin)<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Freitag 22. Juli <\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>15:25 Uhr <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Detonationen ersch\u00fcttern das Zentrum der norwegischen Hauptstadt Oslo. Regierungsgeb\u00e4ude, aber auch Geb\u00e4ude der gr\u00f6\u00dften norwegischen Boulevardzeitung werden stark besch\u00e4digt. Rauch steigt auf, die Lage ist zun\u00e4chst v\u00f6llig unklar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15:30 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die etwa 600 Jugendlichen auf Ut\u00f8ya h\u00f6ren erste Nachrichten von dem Anschlag in der etwa 30 Kilometer entfernten Hauptstadt Oslo.<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">\u201cWir haben am Nachmittag drau\u00dfen vor dem Zelt aufgeregtes Getuschel geh\u00f6rt. Die Menschen waren nicht mehr so gl\u00fccklich, wie wir es die Tage davor erlebt hatten. Elisabeth ist dann rausgegangen und wollte nachsehen, was da los ist. Sie kam dann ein paar Minuten sp\u00e4ter wieder rein und meinte zu mir, dass es in Oslo eine Explosion gegeben hat. Mein erster Gedanke war mein Vater. Er hatte eine Baustelle in Oslo und ich habe mir sehr viele sorgen um ihn gemacht. Ich wollte ihn sofort anrufen.\u201d (Janin)<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><strong>gegen 16:30 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Teilnehmer*innen empfangen auf ihren Smartphones Bilder des Anschlags in Oslo. Viele versammeln sich in einem Geb\u00e4ude und diskutieren dar\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>16:57 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Den F\u00e4hrf\u00fchrer auf Thorbjorn erreicht eine Nachricht dass ein Polizist den F\u00e4hrtransport vom Festland nach Ut\u00f8ya erw\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17:00 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Polizei h\u00e4lt in Oslo eine Pressekonferenz zur Explosion in der Innenstadt ab. Die Rettungskr\u00e4fte arbeiten mit Hochdruck, es gibt erste Meldungen \u00fcber Tote. Ministerpr\u00e4sident Jens Stoltenberg ist in Sicherheit gebracht worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig gibt sich ein Mann gegen\u00fcber der Leiterin des Sommercamps Monica B\u00f8sei als Polizist aus, der zur Sicherheit der Teilnehmer*innen abgestellt wurde. Er begibt sich gemeinsam mit der Leiterin auf die Insel Ut\u00f8ya.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam mit Monica begibt er sich zum Haupthaus der Insel, wo sie auf Trond Berntsen, den Sicherheitsmann des Sommercamps treffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17:10 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jugendliche, die sich in der Mitte der Insel versammelt haben, h\u00f6ren vom Ufer her kommender Knall und Panik-Ger\u00e4usche. Zun\u00e4chst vermuten sie, es handle sich um Feuerwerk. Als ihnen klar wird, dass geschossen wird, bricht Chaos aus. Mehrere Jugendliche rufen eine Notrufnummer an. Dort wird ihnen jedoch erkl\u00e4rte, sie sollten die Leitung nicht blockieren, falls ihr Anruf nicht mit dem Anschlag in Oslo zu tun habe.<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">\u201cIch stand immer noch vor der Cafeteria, als ich die ersten Sch\u00fcsse geh\u00f6rt habe. Ich habe es erst gar nicht als Sch\u00fcsse wahrgenommen und wusste auch gar nicht, wie sowas klingt. Ich dachte, dass es ein Feuerwerk ist. Dass da irgendjemand mit China-Krachern vor sich hin experimentiert. Im ersten Moment war ich sauer, weil ich mir dachte, hier sind Leute, die machen sich sorgen um ihre Eltern und irgendeiner meint jetzt hier Party machen zu wollen. Dann haben Leute drau\u00dfen geschrieben und ich bin dann in die kleine Halle zur\u00fcck und wollte nachsehen, wo diese Ger\u00e4usche herkommen. Dann habe ich auf dem Zeltplatz einen Polizisten gesehen.\u201c&nbsp; (Janin)<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><strong>17:15 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der T\u00e4ter erreicht das Gel\u00e4nde, auf dem die Zelte stehen, geht diese systematisch ab und schie\u00dft aus kurzer Distanz auf alle, die er dort vorfindet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17:20 Uhr<\/strong><br><br>Eine Gruppe versteckt sich in einer dunklen Ecke in einem der wenigen Geb\u00e4ude auf der Insel.<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">\u201cDie Leute sind in das Geb\u00e4ude reingerannt. Eine Freundin von Elisabeth und mir, Leyla, ist rausgegangen und zu ihm. So wie ich Leyla kenne, hat sie versucht ihn zu stoppen. Sie hatte einen sehr, sehr starken Gerechtigkeitssinn.<\/span><span class=\"has-inline-color has-light-green-cyan-color\"> <\/span><span class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">Gewalt war f\u00fcr sie immer die letzte L\u00f6sung. Sie hat ihn angesprochen. Was sie genau gesagt hat, habe ich erst im Nachhinein erfahren. Sie soll wohl gesagt haben: Stopp! Nicht schie\u00dfen. Er hat ihr dann einfach in den Kopf geschossen. Sie ist umgefallen und ich hab erstmal gar nicht realisiert, was ich gesehen habe und was passiert. Ich bin instinktiv zur T\u00fcr gerannt, welche die gro\u00dfe von der kleinen Halle trennt. Ich stand dann da erstmal im Schock bis ich er auch rein gekommen ist. Er hat einfach wahllos auf alle Leute geschossen hat, die in dieser kleinen Halle waren.\u201d (Janin)<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><strong>17:25 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der T\u00e4ter befindet sich in der Cafeteria und schie\u00dft auf alle Personen in der kleinen und gro\u00dfen Halle. Die Jugendlichen fl\u00fcchten durch ein Fenster. Einige von ihnen schreiben Textnachrichten an ihre Eltern.<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color\">\u201cMenschen sind aus den Fenstern gesprungen und haben Verletzungen in Kauf genommen. Sie wollten nur noch raus. Die Toiletten waren voll mit Menschen, die sich dort versteckt hielten. Ich bin dann durch den Gang und habe noch einmal zur\u00fcckgeschaut und habe Elisabeth am Boden liegen sehen. Ich dachte dann, ok, sie stellt sich tot. Schlau war sie eigentlich schon immer und bin dann einfach nur noch gerannt.\u201c (Janin)<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><strong>17:27 Uhr <\/strong>wird von der norwegischen Polizei offiziell als Zeitpunkt des ersten Notrufs angegeben. Die Polizei in Oslo wird drei Minuten sp\u00e4ter benachrichtigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17.30 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Jugendlichen fliehen in Richtung der Ufer, einige springen ins kalte Wasser, um sich schwimmend in Sicherheit zu bringen. Der T\u00e4ter schie\u00dft auf alles, was sich bewegt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17:38 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Polizeidistrikt Oslo erh\u00e4lt eine Bitte um Unterst\u00fctzung von Buskerud. Sie brechen von Oslo nach Ut\u00f8ya auf. Die Einsatzleitung entscheidet, \u00fcber Land zu fahren, da ein Hubschrauber offenbar nicht unmittelbar einsatzbereit ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17:45 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Besitzer eines gegen\u00fcber der Insel gelegenen Campingplatzes h\u00f6rt eigenen Angaben zufolge seit mehr als einer halben Stunde Sch\u00fcsse. Doch erst jetzt wird ihm klar, dass sich auf der Insel etwas Schreckliches abspielen muss. Erste \u00dcberlebende erreichen schwimmend das etwa 800 Meter von Ut\u00f8ya entfernte Ufer. Sie berichten, dass andere noch im Wasser angeschossen wurden und vermutlich ertrinken w\u00fcrden. Der Besitzer des Campingplatzes und einige Urlauber*innen fahren mit mehreren kleinen Booten in Richtung der Insel, um \u00dcberlebende zu retten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17:52 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten Polizeipatrouillen kommen in der Gegend an \u2013 m\u00fcssen aber auf ein geeignetes Boot warten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18:09 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Anti-Terror-Einheit aus Oslo erreicht das Gebiet gegen\u00fcber der Insel Ut\u00f8ya.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18:25 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Polizei erreicht die Insel. Zun\u00e4chst wei\u00df sie nicht, wie viele Attent\u00e4ter sich dort befinden. Viele der Jugendlichen bleiben aus Angst zun\u00e4chst weiter in ihren Verstecken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18:35 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der T\u00e4ter wird gestellt &#8211; laut Polizeiprotokoll ergibt sich der Mann um 18.27 Uhr und wird festgenommen. Die kleinen Boote, die zur Rettung der Jugendlichen losgefahren waren, sind teilweise zu voll, um weitere Menschen aufzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>19:00 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Noch immer werden \u00dcberlebende aus dem Wasser gerettet. Auf der Insel wagen es einige der Jugendlichen noch immer nicht, aus ihren Verstecken hervorzukommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21:30 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Polizei ist auf der Insel, auf der sich mehr als 600 Menschen befinden. Es ist von 20 Toten die Rede. In der Nacht wird klar, dass mehr als 60 Menschen durch den Terroristen erschossen wurden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Samstag 23. Juli<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Insel ist bereits evakuiert. DIe Verletzten werden in Krankenh\u00e4user in ganz Norwegen verteilt w\u00e4hrend die Unverletzten im Sundvolden Hotel untergebracht werden.&nbsp;<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 22. 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